Besuch bei ARINKO Stuttgart

 

Arinko Susanne Seibold_200x80Arinkos Kernkompetenzen liegen in der Übernahme von Entwicklungsaufgaben für die Fahrzeugindustrie, für Gebäudetechnik und für den Sonder- und Werkzeugmaschinenbau. Ein spezielles Arbeitsfeld ist die Mechatronik, Ventil- und Robotertechnik. Wer aus der Zielgruppe der Industrieunternehmen mit Kapazitätsengpässen konfrontiert ist, findet bei Susanne Seibold – sie führt bei Arinko die Geschäfte – immer ein offenes Ohr und mit hoher Wahrscheinlichkeit ein passendes Team für die anstehende Entwicklungsaufgabe. Darüber hinaus beschäftigt sich Frau Seibold auch mit Fragen rund um das Thema Industrie 4.0. So trafen sich am letzten Donnerstag bei Arinko verschiedene Interessenten mit Vertretern der Offensive Mittelstand und des StrategieForum-Stuttgart sowie des StrategieCentrum-Oberrhein. Alle zusammen plus ein Fernsehteam des Regio-TV wollten eine noch recht neue Spielidee erkunden: Das Brettspiel iXX Ind 4.0. Dieser spielerische Ansatz, sich der digitalen Agenda und damit einem richtungsweisenden Zukunftsthema zu nähern, sollte insbesondere zwei Frage beantworten

1. Was genau wollen wir unter Industrie 4.0 verstehen?

2. Wann und wo betrifft es mich in meinem beruflichen Tun?

Ein wichtiger Punkt ist es, dass sich die Teilnehmer drei bis vier Stunden Zeit nehmen, um über diese aktuelle Thematik ins Gespräch zu kommen. Ein wichtiges Ergebnis erreichen die Spieler schon nach wenigen Minuten: Sie werden zu Beteiligten einer Gesprächsrunde, die würfelnder Weise farbige Pins bewegt und über Info- und Fragekarten schnell in Kontakt kommt. Es sind durchaus abstrakte Inhalte – nicht jeder kann BigData oder Konnektivität gleich richtig einordnen. Getreu nach dem Motto: Einer weiß immer weiter, wird das Spielfeld umrundet und der eine oder andere Geldgewinn dankbar angenommen. Gespielt wird nach Zeit oder solange, bis die drei  „Home“Felder besetzt sind. In der Zwischenzeit haben die Mitspieler einige Situkarten gesammelt. Diese werden nach Wichtigkeit eingeordnet und geben Auskunft darüber, über welche Themen sich der Mitspieler Gedanken machen sollte. Das Spiel endet mit der letzten Frage: „Wofür setzte ich das eingenommene Geld ein?“ wird je nach Priorität recht unterschiedlich beantwortet. Die meisten Teilnehmer der Runde setzen es für Bildungsaktivitäten ein. 

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