Fachforumsmitglieder vor Ort

Geschrieben von Peter Käpernick am in Allgemein

Das Fachforum Integration, Leben + Arbeit: Wir besuchen am 15. November das Bauinfozentrum Bizzz in Gutenbach. Dort treffen wir den Architekten Klaus Wehrle. Die Team-Strategen hatten Gelegenheit, sich und  ihre Stärken zu präsentieren. Die Kandidaten sind Bauingenieure und Architekten – meist aus Syrien – haben eine abgeschlossene Berufsausbildung plus einen in Deutschland anerkannten Titel. Alle dürfen hier bleiben und arbeiten. An dieser Stelle kommt die spannende Frage ins Spiel: Ist der berechtigte Wunsch nach Integration erfüllbar oder bleiben die Inhalte der Reden von Politikern in den TV Diskussionen nur leere Versprechungen? Wer hilft wirklich weiter? 

Das Fachforum wird von der Wolfgang Mewes Stiftung aber auch von verschiedenen Verbänden und Bildungseinrichtungen unterstützt. Wir diskutieren in wöchentlichen und monatlichen Treffen die aktuelle Situation und beschäftigen uns mit den Talenten der Teilnehmer, um diese Experten in Absprache mit geeigneten Arbeitgebern sofort einsetzen zu können oder nach Vervollständigung (…über eine Einstiegs-Qualifikation) dann einer geregelten Arbeit zuzuführen. Zu diesem Zweck üben wir Kurzvorstellungen (Elevator Pitch). Wir spielen Bewerbungssequenzen durch und diskutieren über die Begriffe Prioritäten, Entscheidungsfindung und Commitment. 

Eine weitere Besonderheit im Angebot unserer Gruppe liegt darin, Mitglieder zu regulären Geschäftsmeetings mit zu nehmen. So begleitet mich Reza (Industrieingenieur aus Theheran) nach Rottweil zum Planspielnachmittag der Vier Punkt Null Welten. Ort der Veranstaltung ist das Studienzentrum Rottweil der Hochschule Furtwangen University (HfU) unter Leitung von Prof. Volker Bucher. Zu diesem Anlass treffen sich Professoren und Unternehmer um die Herausforderungen der digitalen Entwicklung in den mittelständischen Firmen zu besprechen und jeweilige Reifegrade festzustellen. Die Mitspieler sprechen schnell und oft mit einem Dialekt oder auch durcheinander. Eine echte Herausforderung für unsere ausländischen Experten, auch wenn diese bereits gut sprechen und die Kenntnisse mit einem Zeugnis – beispielsweise C1 – testiert bekommen haben. Die echte Herausforderung liegt vor Ort und wird auch dort bewältigt oder eben nicht. Dann heißt es: Nacharbeiten – und das möglichst schnell!

Gerne nehmen wir auch Gelegenheiten war, weiter entfernt liegende Betriebe zu besuchen und dort Fachkräfte zu präsentieren. So geschehen beim Retrofit Unternehmen HDC Huttelmaier Dienstleistungscenter in Schorndorf. Dieser 40 Mann-Betrieb rüstet gebrauchte Maschinen auf und nach. Das heißt: Das Innenleben bereits gebrauchter Werkzeugmaschinen wird aufpoliert.

Neue Elektrik und moderne Steuerungselemente machen diese Maschinen für eine Karriere im Automatisierungsbereich und später dann für die Digitalisierung fit. Jörg Huttelmaier und sein Team macht aus ‘angejahrten‘ Maschinen wieder top-aktuelle Produktionswerkzeuge. So gesehen ist Huttelmaier Retrofit ‘ein Jungbrunnen für jeden Maschinenpark‘. 

Hier kommen wir als Top-Job-Gruppe ins Spiel: Gerade im ländlichen Bereich fehlt es oft an Fachkräften. Hier bieten wir mit unserer Gruppe eine gute Möglichkeit, sich schnell und ohne großen Aufwand neue Mitarbeiter anzusehen und diese auch einzustellen. Meist wird man vier Wochen zur Probe arbeiten. Da die Aspiranten aber gut motiviert in diese für sie neue Welt einsteigen, brennen sie förmlich darauf, zu zeigen, was in ihnen steckt. Peter Käpernick im Dezember 2017 (Projektleiter).

Hinweis: Die Erlaubnis zur Veröffentlichung der eigenen (gezeigten) Bilder liegt uns vor. Bei Bedarf können diese Nachweise angefordert werden. 

 

 

‘Vier . Null Welten – The Quest‘

Geschrieben von Peter Käpernick am in Allgemein

Integrative Gamification zum Themenkomplex Management von Industrie Vier . Null

von Dipl. Ing. Peter Käpernick und Prof. Dr. rer. nat. Siegfried Zürn

Kurzbeschreibung: Im Modul ‘Industrial Solutions‘ des MBA der Graduate School Esslingen haben sich 17 internationale Studierende mit den Herausforderungen an das Operations Management durch die Veränderung der Produktionswelt im Rahmen von Industrie Vier Punkt Null beschäftigt. Das Thema wurde durch ein integratives Konzept bearbeitet. In diesem wird das Lernen als ein Prozess verstanden, bei dem vorhandenes Wissen durch Diskussionen während einer Gamification sowie durch gemeinsame Ausarbeitungen mit neuen Erfahrungen ergänzt und kontextual verknüpft wird.

Ziele: Spielerisches Lernen in einem praktisch- realen Umfeld zur Erhöhung der intrinsischen Motivation und Eigenaktivität. Anregung zu Diskussionen und weiterer Beschäftigung mit dem Thema auf Basis des unterschiedlichen Erfahrungshintergrundes.

Vorgehensweise: Moderierte Gamification-Einführung auf Basis eines fiktiven Unternehmens. Bildung von selbstorganisierten Lern- und Arbeitsgruppen. ‚Information sharing‘ über themenbezogene Blogs und interaktive Mind-Maps. Erarbeitung von ‚study assignments‘ durch die Lerngruppen. Benchmark an best-practice Beispielen aus der Industrie durch Industrieexkursionen und interaktive Vorträge. Anwendung des Gelernten im Rahmen einer zweiten Gamification Runde auf das fiktive Unternehmen.

Das Kernstück des Moduls bildet ein haptisches Planspiel, das am StrategieCentrum- Oberrhein für unternehmensinterne Seminare zur Begleitung von Geschäftsideen in KMUs entwickelt wurde. In Kooperation mit der Graduate School (Prof. Zürn) wurde es unter Beachtung der Prinzipien der kybernetischen Managementlehre (Engpass-Strategischer-Ansatz v. Prof. W. Mewes) auf die Belange der internationalen MBA-Ausbildung adaptiert.

Besonderheiten: Der Konzeptansatz fordert eine intensive Vorplanung und Organisation sowie erfahrene Moderatoren als „Spielleiter“. Herausfordernd war, wie in den meisten Gamification Konzepten, die Zeitplanung. Der Zufriedenheitslevel der beteiligten ausländischen Studenten war sehr hoch. Die diesbezüglichen Rückmeldungen waren durchweg positiv. Informationen bitte anfordern unter: www.StrategieCentrum-Oberrhein.de Dipl. Ing. Peter Käpernick

 

 

 

 

 

 

Das große Vier Punkt Null Welten Spiel

Geschrieben von Peter Käpernick am in Allgemein

Wie dem Wandel begegnen?

Mit dem richtigen Werkzeug natürlich. Aber: Welches ist für die aktuelle Fragestellung geeignet? Das Denken in Engpässen (Constraint Thinking) ist ziemlich praktisch, weil es fokussiert. Verzettelung (Volksmund: Tanzen auf mehreren Hochzeiten) lässt sich reduzieren, das eigene Tun kann Wirkung entfalten – wir erhalten Ergebnisse.

Design-Thinking interpretieren wir zunächst als Gestaltung physischer Produkte. Darüber hinaus beschreibt diese Idee ein positives Menschenbild. Chancen-Thinking soll unseren Blick weg vom Risiko, hin zu den vielen Chancen lenken, die uns neue Möglichkeiten erschließen lassen. Verpacken wir die Ansätze des ‘Design-Thinking‘ und ‘ des ‘Chancen-Thinking‘ in einen integralen Prozess, kann das dazu führen, daß sich ganze Gruppen allein oder unter Anleitung neu erfinden (Beispiele: Great Game of Business, Open Book Management). Wir sind eingeladen, alte Strukturen und Glaubenssätze in Frage zu stellen. Ängste sollten in dieser Denkübung keine Rolle spielen.

Aus Sicht einer Unternehmung sind solche Gestaltungsprozesse sehr erwünscht. Aus Sicht der Mitarbeiter stellen Wandlungsprozesse immer auch eine Bedrohung dar. Ob nun zu recht oder nicht, hängt von der Unternehmensgröße, der aktuellen finanziellen Situation und von der Unternehmenskultur (Menschenbild) ab. Ob die Beteiligten eine Bedrohung, als Risiko oder als Chance für Entwicklung einstufen, liegt sehr an deren persönlichen Erfahrungen (Glaubenssätze).

Zahlen (Statistiken) sagen uns, dass lediglich 16 % der Mitarbeiter ‘motiviert‘ oder ‘sehr motiviert‘ sind. 84 % machen Dienst nach Vorschrift oder haben innerlich bereits gekündigt. Die interessante Frage: ‘Was läuft da falsch?‘ Frederic Laloux gibt Antworten in seinen Werken: ‘Reinventing Organizations‘.

Menschen in Unternehmen können viele Geschichten darüber erzählen, was sie täglich erleben. Wer eine Antenne für Stimmungen hat, geht lediglich einmal durch die Firma und weiß ‘wie der Laden tickt‘! Stichworte: Ausgeprägte Hierarchie. Ausufernde Bürokratie. Complience. Nicht gelebte Leitbilder. Vorschriften. Druck. Egozentrisches Verhalten. Machtspiele. Grabenkämpfe. Mobbing. Krankheitsstand. Gespräche der Hinterbühne.

War die Arbeitsteilung zu Beginn des letzten Jahrhunderts durch eine gestiegende Produktivität ein Ticket für mehr Wohlstand, sind wir uns heute einer starken Entfremdung bewusst geworden, die das gesamte Leben nachhaltig beeinflusst (Kontrollverlust). Wir funktionieren im großen Räderwerk der Wirtschaft, verstehen oft die Zusammenhänge nicht (…oder sollen sie auch nicht verstehen!) und verlieren durch die hohe Wandlungsgeschwindigkeit schon mal den Überblick.

Die Informationsflut in Echtzeit – einst als Fortschritt empfunden – verstärkt heute das Gefühl der ‘Orientierungslosigkeit‘ dramatisch. Zusammen mit den Möglichkeiten des Internet, der weiteren Automatisierung und Digitalisierung in den Betrieben steigen die Zukunftsängste: Viele Menschen sorgen sich um ihre Arbeitsplätze. Das in einer Zeit, wo die Arbeitslosenquote eher gering ausfällt! Aber, vielleicht gerade deswegen, jeder weiß ja, daß das Wachstum nicht ohne Ende weitergehen kann.

Was wäre wenn?

Wir bieten ‘Gamification‘ – also ein Planspiel, das Fragen zum Thema der Vier Punkt Null Welten anspricht und zur Klarheit über die zukünftigen Rollen der beteiligten Mitarbeiter beiträgt. Unter dem Motte: ‘Was wäre wenn?‘ lassen sich viele Problem in kürzester Zeit ansprechen und Lösungen skizzieren. In 4 bis 5 Stunden ‘spielen‘ wir Fragestellungen der sechs Handlungsfelder ‚Konnektivität‘ + ‚Big Data‘ + ‚Demografie‘ + ‚Zukunftsfabrik‘ + ‚Geschäftsmodelle‘ + ‚Leben in der Digi-Zeit‘ einfach durch. Durchblick 4.0 – die Gamification mit Tiefgang zeigt Wege! Wir müssen es nur TUN! Zeitaufwand: Überschaubar. Termine und Kosten auf Anfrage: P.Kaepernick@StrategieCentrum-Oberrhein.de bzw. unter ‘Veranstaltungen‘: www.StrategieCentrum-Oberrhein.de

 

Das Planspiel ‘Vier Punkt Null Welten‘

Geschrieben von Peter Käpernick am in Allgemein

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Mitmischen im Spiel um die digitale Zukunft. Der Begriff ‘digitale Revolution‘ erzeugt bei vielen Menschen Unsicherheiten: Roboter, die nicht nur die Pflege übernehmen sondern auch in der Produktion selbst entscheiden, was sie tun wollen! Intelligente Produkte, die in ihrem Datenrucksack ihren gesamten Lebenszyklus transportieren. Selbstfahrende Autos, ständige Erreichbarkeit – unbestritten: Die Dynamik mit der sich unser Alltag verändert, ist sehr hoch. Für Ängste oder gar Ablehnung gibt es allerdings keinen Anlass!

Wichtig erscheint uns, dass das Thema ‘Vier Punkt Null Welten‘ inklusive der schönen neuen Arbeitswelt, selbst und aktiv anzugehen ist. Mitgestalten und Räume für Ideen und persönliche Entwicklung zu schaffen, das ist ein auch für die nächste Zukunft erstrebenswertes Ziel. Damit wir nicht mehr nur in Zahlen denken sondern auch in Kompetenzen und Fähigkeiten, haben wir vom StrategieCentrum-Oberrhein in Kooperation mit der Offensive Mittelstand das Planspiel iXX IND 4.0 entwickelt. In wenigen Stunden gibt dieser Ansatz ein gehöriges Maß an Einblick in die digitale Welt der Zukunft. Im Verlauf der Veranstaltung sind Durchblick und Weitblick Ergebnis der Diskussionen im Team.

iNTRO.P4U Spiel. Fertig. Geschäftsmodell.

Geschrieben von Peter Käpernick am in Allgemein

_DSC5347_800x533Das Planspiel iNTRO Perspektive für Dich bringt in kurzer Zeit Impulse für neue persönliche oder berufliche Entwicklungswege (Spiel). Wir fügen diese Elemente zusammen und bauen uns unseren persönlichen Prototyp (Fertig). Zum guten Schluss entsteht daraus dann das persönliche Geschäftsmodell. Dieses Modell eines (seines) Geschäftes ist weder statisch noch hat es Gültigkeit für die Ewigkeit: Es kann, ja, es muss sich ständig verändern.

Was bietet der Abend?

Einblick: Auf Basis der Gamification iNTRO Perspektivwechsel entdecken wir in kleinen Teams (voraussichtlich!) den persönlichen Weg für eigenen Erfolg. 

Durchblick: Teilnehmer gehen mit einem Konzept ihrer Zukunftsidee (Modell eines Prototyps oder eines angepassten Geschäftsmodelles) nach Hause.

Weitblick: Ob die Idee gut ist, entscheidet der Kunde – das kann der Arbeitgeber sein oder es ist der kaufende Kunde der Zielgruppe.

Da wir auf Basis des ‘engpass-konzentrierten Strategieansatzes‘ (Prof. Wolfgang Mewes) arbeiten liegt der Nutzen darin, dass jeder Teilnehmer ‘spielend‘ wahrnimmt, was ein geringfügiger Perspektivwechsel ausmachen kann. Unser Motto: Mitmischen im Spiel um`s Einkommen.

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Analogspiel für´s digitale Leben

Geschrieben von Peter Käpernick am in Allgemein

Mitmischen im Spiel um die digitale Zukunft

„Das Tagesgeschäft lässt mir nicht viel Zeit über Zukunft nachzudenken. Und immer dieser Gedanke im Hinterkopf, ob ich eine entscheidende Entwicklung, wie Industrie 4.0 verpasse. Industrie 4.0 – was ist das überhaupt?“ Das sind Gedanken vieler Unternehmer oder Führungskräfte im Familienunternehmen in Deutschland. Für langwierige Einarbeitung in das komplexe Thema bleibt keine Zeit. Da kommt die Gamification iXX IND 4.0 der Strategiemacher gerade richtig. Damit erhalten die Mitspieler in kürzester Zeit (drei Stunden): Einblick. Durchblick. Weitblick. Wir bieten Spaß und gute Laune inklusive.

Migration + Engagement

Geschrieben von Peter Käpernick am in Allgemein

Mitmischen im Spiel um Entwicklung und Integration

..ist das Motto, wenn wir uns in unseren ‘Spieletreffen‘ mit dem Thema ‘Abenteuer Positionierung‘ beschäftigen. Wir haben unser Planspiel dann auch gleich so genannt!

Wir laden Migranten und Betreuer im Rahmen unserer Veranstaltungen ein, sich mit ihrer Rolle als ‘Wanderer zwischen den Kulturwelten‘ und mit dem dazugehörigen Lebens- bzw. Geschäftsmodell zu beschäftigen. Das klare Ziel ist es, einen Weg für die (berufliche) Zukunft in einer fremdem Welt zu finden. Ein weiteres Ziel könnte eine Antwort auf die Frage sein, wie der „Wanderer“ auch als Rückkehrer in die (befriedete) Heimat leben und arbeiten kann.

Abenteuer Spezialisierung

Geschrieben von Peter Käpernick am in Allgemein

München im Februar 2016:

An drei Spieltischen tauchen jeweils vier Mitmacher in das Abenteuer Spezialisierung ein. Dieses neue Lernspiel erblickte in Zusammenarbeit mit einigen Strategisten des StrategieForums der Südschiene das Licht der Welt. Am 10. Februar treffen sich 12 Strategen aus der Region München, um es unter Leitung von Peter Käpernick (Entwickler) und Dr. Rudolf Müller (..treibende Kraft!) auszuprobieren. 

PEK Lab: Eröffnung

Geschrieben von Peter Käpernick am in Allgemein

PEK Lab (Persönliche Einkommenswerkstatt)

Das StrategieCentrum-Oberrhein präsentiert auch im neuen Jahr wieder spannende Werkstattprojekte. Das neueste Baby ist die brandneue Gamification: Play iNTRO.P4U – entdecke die vielfältigen Perspektiven persönlicher Einkommensquellen. In 180 Minuten gibt es Antworten auf Fragen nach dem guten Leben von morgen mit Hinweisen auf die Investments von heute. Zur Klarstellung: Die Veranstaltung handelt nicht von Finanzakrobatik sondern es geht ganz solide um die Möglichkeiten, die uns unser Wirtschaftssystem bietet. 

Wichtiger Hinweis: Trotz des spielerischen Einstiegs in die vielfältige Welt der Einkommenserzielung hat auch dieser Ansatz mit Arbeit zu tun! Allerdings greift mit diesem Konzept eine Aussage von Vilfredo Pareto, die da heißt: „80 Prozent der Ergebnisse gehen auf 20 Prozent der Anstrengungen zurück“. Mit anderen Worten: Wer 20 Prozent Arbeit richtig einsetzt hat gewonnen! Und gewinnen ist unser Ziel!

Mitmischen im Spiel um`s Einkommen

Geschrieben von Peter Käpernick am in Allgemein

Wir laden Mitglieder des Bundesverbandes StrategieForum e. V. sowie Interessenten aus den jeweiligen Regionen im Rahmen unserer Strategie-Veranstaltungen ein, sich mit Ihrer Rolle als Selbstständige (Solo und Unternehmer. Key Accounter.) und mit dem dazugehörigen Geschäftsmodell zu beschäftigen. Wesentliches Ziel ist eine Bewertung in Richtung „Zukunftsfähigkeit“ der eigenen Tätigkeit. Ein Teilziel ist es, allein oder mit der Gruppe solche Geschäftsmodelle zu entwickeln, die das Potzenzial haben, ein nachhaltiges Einkommen für die Beteiligten zu generieren. Mit anderen Worten: Wir treffen uns im Strategie Forum, um gemeinsam an Zukunfts-Perspektiven zu arbeiten. Als Medium dient eines unserer Planspiele: Die Gamification iNTRO.P4U (Perspektive).