Das große Vier Punkt Null Welten Spiel

Wie dem Wandel begegnen?

Mit dem richtigen Werkzeug natürlich. Aber: Welches ist für die aktuelle Fragestellung geeignet? Das Denken in Engpässen (Constraint Thinking) ist ziemlich praktisch, weil es fokussiert. Verzettelung (Volksmund: Tanzen auf mehreren Hochzeiten) lässt sich reduzieren, das eigene Tun kann Wirkung entfalten – wir erhalten Ergebnisse.

Design-Thinking interpretieren wir zunächst als Gestaltung physischer Produkte. Darüber hinaus beschreibt diese Idee ein positives Menschenbild. Chancen-Thinking soll unseren Blick weg vom Risiko, hin zu den vielen Chancen lenken, die uns neue Möglichkeiten erschließen lassen. Verpacken wir die Ansätze des ‘Design-Thinking‘ und ‘ des ‘Chancen-Thinking‘ in einen integralen Prozess, kann das dazu führen, daß sich ganze Gruppen allein oder unter Anleitung neu erfinden (Beispiele: Great Game of Business, Open Book Management). Wir sind eingeladen, alte Strukturen und Glaubenssätze in Frage zu stellen. Ängste sollten in dieser Denkübung keine Rolle spielen.

Aus Sicht einer Unternehmung sind solche Gestaltungsprozesse sehr erwünscht. Aus Sicht der Mitarbeiter stellen Wandlungsprozesse immer auch eine Bedrohung dar. Ob nun zu recht oder nicht, hängt von der Unternehmensgröße, der aktuellen finanziellen Situation und von der Unternehmenskultur (Menschenbild) ab. Ob die Beteiligten eine Bedrohung, als Risiko oder als Chance für Entwicklung einstufen, liegt sehr an deren persönlichen Erfahrungen (Glaubenssätze).

Zahlen (Statistiken) sagen uns, dass lediglich 16 % der Mitarbeiter ‘motiviert‘ oder ‘sehr motiviert‘ sind. 84 % machen Dienst nach Vorschrift oder haben innerlich bereits gekündigt. Die interessante Frage: ‘Was läuft da falsch?‘ Frederic Laloux gibt Antworten in seinen Werken: ‘Reinventing Organizations‘.

Menschen in Unternehmen können viele Geschichten darüber erzählen, was sie täglich erleben. Wer eine Antenne für Stimmungen hat, geht lediglich einmal durch die Firma und weiß ‘wie der Laden tickt‘! Stichworte: Ausgeprägte Hierarchie. Ausufernde Bürokratie. Complience. Nicht gelebte Leitbilder. Vorschriften. Druck. Egozentrisches Verhalten. Machtspiele. Grabenkämpfe. Mobbing. Krankheitsstand. Gespräche der Hinterbühne.

War die Arbeitsteilung zu Beginn des letzten Jahrhunderts durch eine gestiegende Produktivität ein Ticket für mehr Wohlstand, sind wir uns heute einer starken Entfremdung bewusst geworden, die das gesamte Leben nachhaltig beeinflusst (Kontrollverlust). Wir funktionieren im großen Räderwerk der Wirtschaft, verstehen oft die Zusammenhänge nicht (…oder sollen sie auch nicht verstehen!) und verlieren durch die hohe Wandlungsgeschwindigkeit schon mal den Überblick.

Die Informationsflut in Echtzeit – einst als Fortschritt empfunden – verstärkt heute das Gefühl der ‘Orientierungslosigkeit‘ dramatisch. Zusammen mit den Möglichkeiten des Internet, der weiteren Automatisierung und Digitalisierung in den Betrieben steigen die Zukunftsängste: Viele Menschen sorgen sich um ihre Arbeitsplätze. Das in einer Zeit, wo die Arbeitslosenquote eher gering ausfällt! Aber, vielleicht gerade deswegen, jeder weiß ja, daß das Wachstum nicht ohne Ende weitergehen kann.

Was wäre wenn?

Wir bieten ‘Gamification‘ – also ein Planspiel, das Fragen zum Thema der Vier Punkt Null Welten anspricht und zur Klarheit über die zukünftigen Rollen der beteiligten Mitarbeiter beiträgt. Unter dem Motte: ‘Was wäre wenn?‘ lassen sich viele Problem in kürzester Zeit ansprechen und Lösungen skizzieren. In 4 bis 5 Stunden ‘spielen‘ wir Fragestellungen der sechs Handlungsfelder ‚Konnektivität‘ + ‚Big Data‘ + ‚Demografie‘ + ‚Zukunftsfabrik‘ + ‚Geschäftsmodelle‘ + ‚Leben in der Digi-Zeit‘ einfach durch. Durchblick 4.0 – die Gamification mit Tiefgang zeigt Wege! Wir müssen es nur TUN! Zeitaufwand: Überschaubar. Termine und Kosten auf Anfrage: P.Kaepernick@StrategieCentrum-Oberrhein.de bzw. unter ‘Veranstaltungen‘: www.StrategieCentrum-Oberrhein.de