Archiv für Februar, 2015

Wir wollen wachsen. Ja – aber automatisch!

Geschrieben von Peter Käpernick am in Allgemein

Wir alle wollen wachsen: Persönlich oder mit dem Geschäft. Aber bitte, automatisch muss das gehen! Gerade so, wie uns die Natur das vormacht! Wenn wir die Grundsätze der EK Strategie konsequent anwenden, funktioniert diese Idee! Warum? Weil die Wirkung dieses strategischen Ansatzes auf den Mechanismen beruht, wie sie auch in der Natur beobachtet werden können. Wie das geht oder gehen kann – also die Zusammenhänge der Wirkungsweise – zeigen wir an unseren regelmäßig stattfindenden Strategieabenden in den Regionen. Am Donnerstag, den 19. Februar 2015 in Augsburg wurde die „gute, alte“ Spannungsbilanz von Regionalleiter Harald Breuer präsentiert. Eine bunte Schar „Solos“ fanden sich ein, um mit Harald zusammen „vor die Zahlen“ zu schauen und später dann darüber zu diskutieren, was diese (..meist ja immateriellen) Kennzahlen für das eigene Geschäft bedeuten könnten.

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Das Thema Spannungsbilanz ist so attraktiv und wirkt so anziehend, dass sogar die Regionalleiter Hans Werner Schoenell aus München, Jürgen Dannoritzer aus Frankfurt und Peter Käpernick aus Freiburg angereist sind. Diese 2000 Extrakilometer beweisen auch, dass das Zusammenwirken und damit ein Zusammenwachsen der Regionen, durchaus realistisch ist: Der Geist, der machts! Kooperationsgespräche wurden dann ab 23 Uhr bis 2 Uhr morgens geführt. 

Und was sonst noch war: Die EK Strategie „spielerisch“ zu interpretieren ist ja ein Anliegen der Akteure aus der Region Freiburg. Die erste Variante wurde im Oktober auch in Augsburg präsentiert. Beim Herbst Kongress des BSF e.V. in Mannheim „spielten“ rund 70 Personen an 11 Tischen simultan. Inzwischen gibt es die weiterentwickelte Variante iPEK NischenFinder für bis zu 30 Personen. Das Spiel“brett“ ist dabei eine 2 qm große Folie. Jeder findet da seinen Platz, wenn Tisch und Raum die richtige Größe haben. In diesem Zusammenhang weisen wir auf unseren Frühjahrs-Kongress in Fulda hin: Da präsentieren wir dann die „verschlankte“ EK Strategie-Variante. Diese soll aufzeigen, wie der strategische Ansatz funktioniert und wie wir durch die Gestaltung eines Prototyps letztlich viel Energie aus der Umwelt „gewinnen“ können, gleichzeitig viel Zeit sparen: Also schneller in den Umsetzungsprozess kommen und um ihn vor allem erfolgreich abzuschließen. Kommentar der Teilnehmer aus Augsburg: Sehr professionell!

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