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Mitmischen im Spiel um`s Einkommen

Geschrieben von Peter Käpernick am in Allgemein

Wir laden Mitglieder des Bundesverbandes StrategieForum e. V. sowie Interessenten aus den jeweiligen Regionen im Rahmen unserer Strategie-Veranstaltungen ein, sich mit Ihrer Rolle als Selbstständige (Solo und Unternehmer. Key Accounter.) und mit dem dazugehörigen Geschäftsmodell zu beschäftigen. Wesentliches Ziel ist eine Bewertung in Richtung „Zukunftsfähigkeit“ der eigenen Tätigkeit. Ein Teilziel ist es, allein oder mit der Gruppe solche Geschäftsmodelle zu entwickeln, die das Potzenzial haben, ein nachhaltiges Einkommen für die Beteiligten zu generieren. Mit anderen Worten: Wir treffen uns im Strategie Forum, um gemeinsam an Zukunfts-Perspektiven zu arbeiten. Als Medium dient eines unserer Planspiele: Die Gamification iNTRO.P4U (Perspektive).

StrategieForum: Strategietreffen 3. Dez. 2015

Geschrieben von Peter Käpernick am in Allgemein

iXplus NischenFinder – das Planspiel mit dem Mitmacher IHRE Marktnische suchen und finden können: Eines gleich am Anfang – der Abend war gelungen. Er endete damit, dass Teilnehmer Jürgen D. erst am nächsten Tag (Freitag) gegen 17.30 Uhr den Ort des Geschehens verließ. Soviel Gespräch war nötig, um alle die guten Ideen zu be- und verarbeiten.

Thema war es, ein Fazit aus der 6 monatigen Arbeit am (neuen) Geschäftsmodell zu ziehen. Ohne alle Einzelheiten zu erwähnen, möchte ich gerne sagen, dass ein gutes Ergebnis vorliegt. Die Komponente Zeit ist allerdings wichtig. Ja! Wichtiger als in dieser schnellen Zeit angenommen! Nehmen wir das Beispiel Rainer (Bild 3): Er ist mit seinem Modell ganz dicht dran. Als Interims-Projekt-Manager möchte er dort einspringen, wo bisherige Stelleninhaber aus familiären Gründen oder wegen Krankheit ausfallen. Langjährige Erfahrungen im SAP (MES) gestützten Projektgeschäft in der Kunststoff-Branche plus Coaching befähigen ihn, solche Projekte zu übernehmen, die in Zeiten der vor uns liegenden weitergehenden Automatisierung hochkarätige Fachkräfte benötigen. Sein Prototyp (Handy) zeigt, wie die Energien am Engpass zusammen wirken, sich aufschaukeln und letztlich durch geeignete Kooperation (Kommunikation) zu einem positiven (Projekt) Ergebnis führen.

Jürgen zeigt es allen Kollegen, wie er sein Modell zu präsentieren gedenkt: Am Tablett. Das Konzept liegt vor, ist aber wegen der Größe (..es stellt ein Steuerrad im Maßstab 1.20 eines Segelschiffes dar. Motto: Wer den Hafen nicht kennt, für den ist kein Wind der richtige….!) diesmal noch nicht dabei. Gerold hat einen Renner präsentiert: Die Idee, wie man durch Wechselkursgewinne sein eigenes Gehalt mehrfach wieder reinholen kann. Eine wirklich gute Idee für interessierte Arbeitgeber, die mit Tochtergesellschaften über die Landesgrenzen hinaus arbeiten dürfen.

Die Sturms (Ursula + Georg) haben digitale Redaktionssysteme im Fokus. Technische Beschreibungen in Wort und Bild – möglichst in 28 Sprachen gleichzeitig – per Knopfdruck. UND: Alle Normen werden automatisch eingehalten. Wer möchte das nicht? Michael wird zukünftig digitale Sicherheitskonzepte für Firmen über Multiplikatoren (Veranstalter) anbieten. Dieses Konzept inkludiert, das Bewusstsein der Mitarbeiter für das eigenen Verhalten plus für Sicherheitslücken im Netzwerk zu schärfen.

Klar: Und gespielt haben wir auch. Das Planspiel iNTRO.P4U (Perspektive) zeigt den Weg zum nachhaltigen Geschäftsmodell. Unser neuestes Spiel bietet Einblick in die Thematik „Geschäftsmodell“ an nur einem Abend: Drei der zur Zeit aktuell diskutierten, modernen Strategie-Konzepte bündeln wir in einem haptischen Erlebnis. Was kommt raus? Richtig: Das nachhaltige Geschäftsmodell. Wie es funktioniert? Das erfahren Sie bei uns im Strategiehaus Emmendingen. Programm 2016: www.Strategie.net/Freiburg
gez. Peter Käpernick.

PS: Es gab noch eine riesengroßen Suppentopf (Ribolita) plus Getränke mit und ohne Alkohol. Dank an Gudrun.

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Nischen TUNE-ing für Solos

Geschrieben von Peter Käpernick am in Allgemein, Messen und Kongresse, StrategieForum Freiburg

Im Rahmen des strategischen Herbstkongresses des Bundesverbandes Strategie e.V. trafen sich auch zwanzig in den Regionen ehrenamtlich tätige Regionalleiter zu ihrer Herbsttagung. Die Strategieforen „vor Ort“ sind damit beschäftigt, die guten Ideen der Mewes Strategie so aufzubereiten, dass die Zielgruppe der Vereinsmitglieder aber auch der Wissensinteressenten davon für ihre persönliche und vor allem geschäftliche Entwicklung profitieren. 

Die kybernetische Managementlehre beschreibt die dynamischen Prozesse, die im Viereck Stärken, Zielgruppen, Leistung (Minimumfaktor/Problemlösung) und  Ergebnis ablaufen. Dabei findet der jeweilige Engpass einer ausgewählten Teilzielgruppe besondere Beachtung. Im Falle der von den Tagungsteilnehmern adressierten Gruppe der Solos (Selbstständige, in Kleinfirmen tätige Dienstleister und Handwerker aber auch Angestellte Führungskräfte) ist das meist die fehlende Nachfrage

Unsere für den Zweck einer schnellen Heranführung an die strategischen Zusammenhänge geschaffene Gamification (Planspiel) iNTRO. P4U (Perspektivwechsel) wurde „durchgespielt“  und von den Teilnehmern des Regionalleiter-Treffens diskutiert. Insgesamt 4 Gruppen spielten das Spiel und konnten sich davon überzeugen, dass neue Blickwinkel oft den Anstoß für Veränderung geben: Das ist bei diesem Einstieg auch gewollt. Gilt es doch in 90 bis 120 Minuten in einem kleinen Team (vier Mitmacher pro Spieletisch) eine Ideenskizze für eine Problemlösung plus das dazugehörige NeueGeschäftsmodell zu entwerfen. In einem weiterführenden Workshop werden diese Skizzen zu einem Konzept verdichtet und führen noch am selben Tag zu einem ersten Entwurf eines Prototyps. Mit diesem (haptischen) Modell der Idee geht es dann auch schon ab zum Kunden. Man kann sagen: Da steht zwar nicht „Lean“ drauf….ganz fixxx ist es aber trotzdem!

Was haben die Regionalleiter beschlossen? Die Gamification „iNTRO.P4U“ wird im kommenden Jahr im Rahmen eines deutschlandweiten Wettbewerbes eingesetzt. Dieser startet in den Regionen. Die Teilnehmer sind aufgerufen unter Anleitung „ihrer“ Regionalleiter neue Ideen und zukunftsfähige Geschäftsmodelle auf Basis des Spieles sowie der Mewes Strategie zu entwerfen und einer Jury einzureichen. Die Sieger werden an der Endausscheidung am Strategie Tag 2016 teilnehmen. Die Gewinner erhalten einen Sachpreis sowie die Expertenunterstützung bei der Umsetzung ihres neuen (..oder angepassten) Geschäftsmodelles. Nutzen für uns: Mehr Öffentlichkeit. Mehr Kontinuität. Mehr Bekanntheit.

PS: Wäre es nicht eine tolle Idee, diesen Ansatz für die aktuelle Migranten-Diskussion zu verwenden? Thematisch ginge es darum, mit den Migranten geeignete Ideen und Werkzeuge zu erarbeiten, die sich bei einer Rückkehr in die Heimat schnell und zuverlässig in tragfähige Geschäftskonzepte (Existenzsicherung mit einem auskömmlichen Einkommen!) umwandeln lassen…..?? Verwendete Symbole und Bildkarten lassen doch sofort eine Kommunikation zu. Und ein wenig Englisch kann eigentlich jeder. 

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Mindesthonorar für Solos?

Geschrieben von Peter Käpernick am in Allgemein

Sabine Zimmermann ist Vizefraktionschefin der Linken im Bundestag. Sie regt an, über die Einführung eines „Mindesthonorares“ für Selbstständige zu diskutieren. Beiträge zur Krankenversicherung müssten reduziert und die Arbeitslosenversicherung müsste sich am realen Einkommen orientieren. Gerade die beiden letzten Punkte sind natürlich interessant. Aber ein Mindesthonorar?

StrategieForum Stuttgart

Geschrieben von Peter Käpernick am in Allgemein

IMG_5665_h_600x265Unsere Kick-off Veranstaltung am 23. Juli 2015 startet um 18 Uhr in den Räumen der Handwerkskammer Stuttgart. Ein starkes Zeichen des BSF e.V. in der Landeshauptstadt. Harald Breuer findet die passenden Worte!

Nachdem sich Klaus Steffen Primer aus persönlichen Gründen aus seinem Amt zurückgezogen hatte, entstand bei den Regionalleitern der Südschiene die Idee, in einer gemeinsamen Aktion diese Position wieder zu besetzen. Harald Breuer (Augsburg) und Tobias Schrade (Stuttgart) setzten sich – zusammen mit anderen Strategiemachern (Regionalleiter anderer Regionen) dafür ein – dass diese Idee Gestalt annehmen konnte. Jürgen Dannoritzer (Rhein-Main), Susanne Weiß (Kronberg), Dr. Rudolf Müller (Rosenheim), Gerd Salwey und Peter Käpernick (Freiburg) stellten mit dem hauptamtlichen Geschäftsführer des BSF e.V. Thomas Ruf ein entsprechendes Programm zusammen.

IMG_5637_h_Thomas Ruf GrussworIMG_5640_Tobias Schrade200x259Das Grußwort richtet der hauptamtliche Geschäftsführer Thomas Ruf an die Gäste. Anschließend spricht Tobias Schrade. Der designierte Leiter des StrategieForum Stuttgart ist Unternehmer und präsentiert mit seinem Titel „Die EnKeltaugliche Strategie und ihre Wirkung auf mein Leben“ seinen persönlichen Erfahrungsbericht für die entscheidenden Meilensteine seines Lebens! Seine Erkenntnis: Die Engpass Strategie ist ein Ansatz, der vom Nutzen und vom Engpass der Systeme ausgeht. Er berücksichtigt evolutionsbiologische Erkenntnisse und macht Menschen und Unternehmen erfolgreich und dabei wichtig, dieser Ansatz zerstört nicht die Umwelt: Also eine absolut EnKeltaugliche Strategie.

Besuch bei ARINKO Stuttgart

Geschrieben von Peter Käpernick am in Allgemein

 

Arinko Susanne Seibold_200x80Arinkos Kernkompetenzen liegen in der Übernahme von Entwicklungsaufgaben für die Fahrzeugindustrie, für Gebäudetechnik und für den Sonder- und Werkzeugmaschinenbau. Ein spezielles Arbeitsfeld ist die Mechatronik, Ventil- und Robotertechnik. Wer aus der Zielgruppe der Industrieunternehmen mit Kapazitätsengpässen konfrontiert ist, findet bei Susanne Seibold – sie führt bei Arinko die Geschäfte – immer ein offenes Ohr und mit hoher Wahrscheinlichkeit ein passendes Team für die anstehende Entwicklungsaufgabe. Darüber hinaus beschäftigt sich Frau Seibold auch mit Fragen rund um das Thema Industrie 4.0. So trafen sich am letzten Donnerstag bei Arinko verschiedene Interessenten mit Vertretern der Offensive Mittelstand und des StrategieForum-Stuttgart sowie des StrategieCentrum-Oberrhein. Alle zusammen plus ein Fernsehteam des Regio-TV wollten eine noch recht neue Spielidee erkunden: Das Brettspiel iXX Ind 4.0. Dieser spielerische Ansatz, sich der digitalen Agenda und damit einem richtungsweisenden Zukunftsthema zu nähern, sollte insbesondere zwei Frage beantworten

1. Was genau wollen wir unter Industrie 4.0 verstehen?

2. Wann und wo betrifft es mich in meinem beruflichen Tun?

Analoges Brettspiel iXX Industrie 4.0.

Geschrieben von Peter Käpernick am in Allgemein

…macht die Digitalisierung „be-greifbar“. Veränderung geschieht! Sie ist die Herausforderung unserer Existenz. 

Natur, Personen, Unternehmen und Systeme: Alles unterliegt einem stetigen Wandlungsprozess. Der Volksmund sagt: „Die einzige Konstante ist der Wandel!“ Als Person nehmen wir Veränderung nicht immer wahr, weil sie unmerklich in vielen kleinen Schritten und über lange Zeiträume geschieht. Wir sehen Pflanzen vergehen. Menschen werden geboren, werden krank und sterben. Unternehmen werden gegründet und gehen pleite. Funktionierende Systeme geraten mehr oder weniger plötzlich außer Kontrolle!

Der denkende Mensch hat (oft) die Wahl. Er handelt auf Basis einer Eintscheidung, eines Motives, einer Grundhaltung. Wenn Wandel trotzdem geschieht, stellt sich die Frage: „Wie gehe ICH mit dieser Veränderung um?“

Werden Sie Strategist

Geschrieben von Peter Käpernick am in Allgemein

Werden Sie Meister der persönlichen und geschäftlichen Strategie. Das „Spiel“ bewirkt NICHT SOFORT die neue Nische. Im Laufe der Planspielsequenzen kann sie jedoch sichtbar werden. Das Spiel bewirkt zu allererst, dass eine Gruppe von Menschen in ganz kurzer Zeit in….

1. Kontakt kommen. 
2. Dass das eigene Wertangebot formuliert wird.
3. Spielsequenzen zur Vertiefung und zum Austausch über das Thema „NischenStrategie“ führen.
• Von dieser Ausgangslage ausgehend, werden innerhalb der Spielzeit verschiedene Gespräche zu unterschiedlichen Fragen über 6 Handlungsfelder geführt.
• Das bewirkt (..in der Diskussion) i.d.R. eine Idee in Richtung „..das mache ich schon!“. Oder: „Uuii, da habe ich noch gar nicht dran gedacht!“. Oder: „..das ist ja interessant, wie andere das sehen.
• Da kümmere ich mich drum!
• Die Ausgangslage „Wertangebot“ zusammen mit Erkenntnissen aus dem Planspiel bringt Bestätigung, Verbesserung oder auch Neues.
4. Dass das Ziel „Prototyp des eigenen Wertangebotes bauen“ erreicht wird.
• Dabei wird das ureigene Geschäftsmodell diskutiert: Die Frage: „Was biete ich?“ wird beantwortet. 
• Zusätzlich: Habe ich eine klare Botschaft für meine Kunden, versteht die jeder?
• Kann ich das, was ich mache, modellhaft (Dreidimensional) darstellen?

5. Die Umsetzung. Mit der Herstellung eines Prototypen beginnt die Umsetzung der Idee beim und mit dem Kunden. Dieser Prozess funktioniert besonders gut, wenn er zusammen im Team stattfindet. 

Aufruf: Wie wäre es, wenn….?

Geschrieben von Peter Käpernick am in Allgemein

       IMG_3655_215x143…die Mittelständler unseres Landes, über ein Planspiel und im Team Ihr weiteres Vorgehen in Sachen Industrie 4.0. richtiggehend simulieren können? Dabei werden sie die Möglichkeit haben, richtige und falsche Entscheidungen zu treffen. Ziel wird es sein, die Thematik der (kommenden) Digitalisierung mit all ihren Facetten verständlich und für einen „normalen“ Mittelständler „handhabbar“ zu machen. Diese Möglichkeit erscheint uns nach unseren Erfahrungen mit dem iXX Industrie 4.0. Planspiel (..in der heute vorliegenden Form!) und den Gesprächen zu den damit zusammenhängenden Themen (Konnektivität, Geschäftsmodell Design, Big Data, Zukunftsfabrik, Demografie usw.) und den darin erkannten Wissens- und Verständnislücken hilfreich zu sein. Jeder Teilnehmer kann sich, in großer Gruppe und im geschützten Raum, mit den Inhalten, den Herausforderungen und mit den darin liegenden Chancen und Risiken für sein Geschäft beschäftigen. Entscheidungen – ob nun richtig oder falsch – tragen in jedem Fall zu mehr Klarheit und damit zur Orientierung (Lernerlebnis) bei.

Führungskräftenachwuchs „erspielt“ sich Industrie 4.0.

Geschrieben von Peter Käpernick am in Allgemein

Gamification macht´s möglich! Wer sich aktuelle Themen „spielerisch“ und mit anderen erarbeitet, lernt besser, schneller und intensiver. Im Rahmen unserer StrategieForen und Centren im Land (StrategieSchieneSüd des BSF e.V. in Kooperation mit der Offensive Mittelstand Baden Württemberg) bieten wir die Räume zur Diskussion aktueller Themen, für gute Ideen und für neue Strategien. Gemeinsam können wir in diesen Räumen VOR-denken. Bei uns gibt es Antworten: „Betrifft es mich mit meiner kleinen oder auch großen Firma, mit meinen Stärken? Wenn ja, wie? Was muss ich tun?“

Wir möchten den Blick schärfen, wir möchten einen Beitrag zur Orientierung leisten. Um Anpassungsträgheit oder gewisse Ängste vor dem Unbekannten gar nicht erst aufkommen zu lassen, haben wir strategisch orientierte Planspiele (Stichwort: Gamification) erfunden. Mit dem iXX Industrie 4.0 und dem iXplus NischenFinder sehen wir Wege und erarbeiten uns mit den Spielteilnehmern gute Antworten. Getreu dem Motto: Einer weiß immer weiter….! Die moderierten Treffen dauern drei bis vier Stunden. Beim Planspiel „iXX Industrie 4.0.“ erstellen wir eine Prio- und Entscheidungsplattform (Stichwort: Prototyp). Sie wird Grundlage des persönlichen Voranschreitens für eine gewünschte private, berufliche und geschäftliche Zukunft sein. Termine: Wir präsentieren das Planspiel bei unserer  Kick-off Veranstaltung zur Eröffnung des StrategieForum-Stuttgart am 23. Juli in Stuttgart und beim Landeskongress der Offensive Mittelstand am 9. Oktober ebenfalls in Stuttgart.