Migration + Engagement

Geschrieben von Peter Käpernick am in Allgemein

Mitmischen im Spiel um Entwicklung und Integration

..ist das Motto, wenn wir uns in unseren ‘Spieletreffen‘ mit dem Thema ‘Abenteuer Positionierung‘ beschäftigen. Wir haben unser Planspiel dann auch gleich so genannt!

Wir laden Migranten und Betreuer im Rahmen unserer Veranstaltungen ein, sich mit ihrer Rolle als ‘Wanderer zwischen den Kulturwelten‘ und mit dem dazugehörigen Lebens- bzw. Geschäftsmodell zu beschäftigen. Das klare Ziel ist es, einen Weg für die (berufliche) Zukunft in einer fremdem Welt zu finden. Ein weiteres Ziel könnte eine Antwort auf die Frage sein, wie der „Wanderer“ auch als Rückkehrer in die (befriedete) Heimat leben und arbeiten kann.

Abenteuer Spezialisierung

Geschrieben von Peter Käpernick am in Allgemein

München im Februar 2016:

An drei Spieltischen tauchen jeweils vier Mitmacher in das Abenteuer Spezialisierung ein. Dieses neue Lernspiel erblickte in Zusammenarbeit mit einigen Strategisten des StrategieForums der Südschiene das Licht der Welt. Am 10. Februar treffen sich 12 Strategen aus der Region München, um es unter Leitung von Peter Käpernick (Entwickler) und Dr. Rudolf Müller (..treibende Kraft!) auszuprobieren. 

PEK Lab: Eröffnung

Geschrieben von Peter Käpernick am in Allgemein

PEK Lab (Persönliche Einkommenswerkstatt)

Das StrategieCentrum-Oberrhein präsentiert auch im neuen Jahr wieder spannende Werkstattprojekte. Das neueste Baby ist die brandneue Gamification: Play iNTRO.P4U – entdecke die vielfältigen Perspektiven persönlicher Einkommensquellen. In 180 Minuten gibt es Antworten auf Fragen nach dem guten Leben von morgen mit Hinweisen auf die Investments von heute. Zur Klarstellung: Die Veranstaltung handelt nicht von Finanzakrobatik sondern es geht ganz solide um die Möglichkeiten, die uns unser Wirtschaftssystem bietet. 

Wichtiger Hinweis: Trotz des spielerischen Einstiegs in die vielfältige Welt der Einkommenserzielung hat auch dieser Ansatz mit Arbeit zu tun! Allerdings greift mit diesem Konzept eine Aussage von Vilfredo Pareto, die da heißt: „80 Prozent der Ergebnisse gehen auf 20 Prozent der Anstrengungen zurück“. Mit anderen Worten: Wer 20 Prozent Arbeit richtig einsetzt hat gewonnen! Und gewinnen ist unser Ziel!

Mitmischen im Spiel um`s Einkommen

Geschrieben von Peter Käpernick am in Allgemein

Wir laden Mitglieder des Bundesverbandes StrategieForum e. V. sowie Interessenten aus den jeweiligen Regionen im Rahmen unserer Strategie-Veranstaltungen ein, sich mit Ihrer Rolle als Selbstständige (Solo und Unternehmer. Key Accounter.) und mit dem dazugehörigen Geschäftsmodell zu beschäftigen. Wesentliches Ziel ist eine Bewertung in Richtung „Zukunftsfähigkeit“ der eigenen Tätigkeit. Ein Teilziel ist es, allein oder mit der Gruppe solche Geschäftsmodelle zu entwickeln, die das Potzenzial haben, ein nachhaltiges Einkommen für die Beteiligten zu generieren. Mit anderen Worten: Wir treffen uns im Strategie Forum, um gemeinsam an Zukunfts-Perspektiven zu arbeiten. Als Medium dient eines unserer Planspiele: Die Gamification iNTRO.P4U (Perspektive).

StrategieForum: Strategietreffen 3. Dez. 2015

Geschrieben von Peter Käpernick am in Allgemein

iXplus NischenFinder – das Planspiel mit dem Mitmacher IHRE Marktnische suchen und finden können: Eines gleich am Anfang – der Abend war gelungen. Er endete damit, dass Teilnehmer Jürgen D. erst am nächsten Tag (Freitag) gegen 17.30 Uhr den Ort des Geschehens verließ. Soviel Gespräch war nötig, um alle die guten Ideen zu be- und verarbeiten.

Thema war es, ein Fazit aus der 6 monatigen Arbeit am (neuen) Geschäftsmodell zu ziehen. Ohne alle Einzelheiten zu erwähnen, möchte ich gerne sagen, dass ein gutes Ergebnis vorliegt. Die Komponente Zeit ist allerdings wichtig. Ja! Wichtiger als in dieser schnellen Zeit angenommen! Nehmen wir das Beispiel Rainer (Bild 3): Er ist mit seinem Modell ganz dicht dran. Als Interims-Projekt-Manager möchte er dort einspringen, wo bisherige Stelleninhaber aus familiären Gründen oder wegen Krankheit ausfallen. Langjährige Erfahrungen im SAP (MES) gestützten Projektgeschäft in der Kunststoff-Branche plus Coaching befähigen ihn, solche Projekte zu übernehmen, die in Zeiten der vor uns liegenden weitergehenden Automatisierung hochkarätige Fachkräfte benötigen. Sein Prototyp (Handy) zeigt, wie die Energien am Engpass zusammen wirken, sich aufschaukeln und letztlich durch geeignete Kooperation (Kommunikation) zu einem positiven (Projekt) Ergebnis führen.

Jürgen zeigt es allen Kollegen, wie er sein Modell zu präsentieren gedenkt: Am Tablett. Das Konzept liegt vor, ist aber wegen der Größe (..es stellt ein Steuerrad im Maßstab 1.20 eines Segelschiffes dar. Motto: Wer den Hafen nicht kennt, für den ist kein Wind der richtige….!) diesmal noch nicht dabei. Gerold hat einen Renner präsentiert: Die Idee, wie man durch Wechselkursgewinne sein eigenes Gehalt mehrfach wieder reinholen kann. Eine wirklich gute Idee für interessierte Arbeitgeber, die mit Tochtergesellschaften über die Landesgrenzen hinaus arbeiten dürfen.

Die Sturms (Ursula + Georg) haben digitale Redaktionssysteme im Fokus. Technische Beschreibungen in Wort und Bild – möglichst in 28 Sprachen gleichzeitig – per Knopfdruck. UND: Alle Normen werden automatisch eingehalten. Wer möchte das nicht? Michael wird zukünftig digitale Sicherheitskonzepte für Firmen über Multiplikatoren (Veranstalter) anbieten. Dieses Konzept inkludiert, das Bewusstsein der Mitarbeiter für das eigenen Verhalten plus für Sicherheitslücken im Netzwerk zu schärfen.

Klar: Und gespielt haben wir auch. Das Planspiel iNTRO.P4U (Perspektive) zeigt den Weg zum nachhaltigen Geschäftsmodell. Unser neuestes Spiel bietet Einblick in die Thematik „Geschäftsmodell“ an nur einem Abend: Drei der zur Zeit aktuell diskutierten, modernen Strategie-Konzepte bündeln wir in einem haptischen Erlebnis. Was kommt raus? Richtig: Das nachhaltige Geschäftsmodell. Wie es funktioniert? Das erfahren Sie bei uns im Strategiehaus Emmendingen. Programm 2016: www.Strategie.net/Freiburg
gez. Peter Käpernick.

PS: Es gab noch eine riesengroßen Suppentopf (Ribolita) plus Getränke mit und ohne Alkohol. Dank an Gudrun.

IMG_6102_600x600IMG_6096_600x400IMG_6115_600x400 IMG_6097_600x400IMG_6088_600x400

Nischen TUNE-ing für Solos

Geschrieben von Peter Käpernick am in Allgemein, Messen und Kongresse, StrategieForum Freiburg

Im Rahmen des strategischen Herbstkongresses des Bundesverbandes Strategie e.V. trafen sich auch zwanzig in den Regionen ehrenamtlich tätige Regionalleiter zu ihrer Herbsttagung. Die Strategieforen „vor Ort“ sind damit beschäftigt, die guten Ideen der Mewes Strategie so aufzubereiten, dass die Zielgruppe der Vereinsmitglieder aber auch der Wissensinteressenten davon für ihre persönliche und vor allem geschäftliche Entwicklung profitieren. 

Die kybernetische Managementlehre beschreibt die dynamischen Prozesse, die im Viereck Stärken, Zielgruppen, Leistung (Minimumfaktor/Problemlösung) und  Ergebnis ablaufen. Dabei findet der jeweilige Engpass einer ausgewählten Teilzielgruppe besondere Beachtung. Im Falle der von den Tagungsteilnehmern adressierten Gruppe der Solos (Selbstständige, in Kleinfirmen tätige Dienstleister und Handwerker aber auch Angestellte Führungskräfte) ist das meist die fehlende Nachfrage

Unsere für den Zweck einer schnellen Heranführung an die strategischen Zusammenhänge geschaffene Gamification (Planspiel) iNTRO. P4U (Perspektivwechsel) wurde „durchgespielt“  und von den Teilnehmern des Regionalleiter-Treffens diskutiert. Insgesamt 4 Gruppen spielten das Spiel und konnten sich davon überzeugen, dass neue Blickwinkel oft den Anstoß für Veränderung geben: Das ist bei diesem Einstieg auch gewollt. Gilt es doch in 90 bis 120 Minuten in einem kleinen Team (vier Mitmacher pro Spieletisch) eine Ideenskizze für eine Problemlösung plus das dazugehörige NeueGeschäftsmodell zu entwerfen. In einem weiterführenden Workshop werden diese Skizzen zu einem Konzept verdichtet und führen noch am selben Tag zu einem ersten Entwurf eines Prototyps. Mit diesem (haptischen) Modell der Idee geht es dann auch schon ab zum Kunden. Man kann sagen: Da steht zwar nicht „Lean“ drauf….ganz fixxx ist es aber trotzdem!

Was haben die Regionalleiter beschlossen? Die Gamification „iNTRO.P4U“ wird im kommenden Jahr im Rahmen eines deutschlandweiten Wettbewerbes eingesetzt. Dieser startet in den Regionen. Die Teilnehmer sind aufgerufen unter Anleitung „ihrer“ Regionalleiter neue Ideen und zukunftsfähige Geschäftsmodelle auf Basis des Spieles sowie der Mewes Strategie zu entwerfen und einer Jury einzureichen. Die Sieger werden an der Endausscheidung am Strategie Tag 2016 teilnehmen. Die Gewinner erhalten einen Sachpreis sowie die Expertenunterstützung bei der Umsetzung ihres neuen (..oder angepassten) Geschäftsmodelles. Nutzen für uns: Mehr Öffentlichkeit. Mehr Kontinuität. Mehr Bekanntheit.

PS: Wäre es nicht eine tolle Idee, diesen Ansatz für die aktuelle Migranten-Diskussion zu verwenden? Thematisch ginge es darum, mit den Migranten geeignete Ideen und Werkzeuge zu erarbeiten, die sich bei einer Rückkehr in die Heimat schnell und zuverlässig in tragfähige Geschäftskonzepte (Existenzsicherung mit einem auskömmlichen Einkommen!) umwandeln lassen…..?? Verwendete Symbole und Bildkarten lassen doch sofort eine Kommunikation zu. Und ein wenig Englisch kann eigentlich jeder. 

IMG_5996_600x400_02IMG_6063_600x400

IMG_6034_600x400IMG_6076_600x400

IMG_6067_600x400

Mindesthonorar für Solos?

Geschrieben von Peter Käpernick am in Allgemein

Sabine Zimmermann ist Vizefraktionschefin der Linken im Bundestag. Sie regt an, über die Einführung eines „Mindesthonorares“ für Selbstständige zu diskutieren. Beiträge zur Krankenversicherung müssten reduziert und die Arbeitslosenversicherung müsste sich am realen Einkommen orientieren. Gerade die beiden letzten Punkte sind natürlich interessant. Aber ein Mindesthonorar?

StrategieForum Stuttgart

Geschrieben von Peter Käpernick am in Allgemein

IMG_5665_h_600x265Unsere Kick-off Veranstaltung am 23. Juli 2015 startet um 18 Uhr in den Räumen der Handwerkskammer Stuttgart. Ein starkes Zeichen des BSF e.V. in der Landeshauptstadt. Harald Breuer findet die passenden Worte!

Nachdem sich Klaus Steffen Primer aus persönlichen Gründen aus seinem Amt zurückgezogen hatte, entstand bei den Regionalleitern der Südschiene die Idee, in einer gemeinsamen Aktion diese Position wieder zu besetzen. Harald Breuer (Augsburg) und Tobias Schrade (Stuttgart) setzten sich – zusammen mit anderen Strategiemachern (Regionalleiter anderer Regionen) dafür ein – dass diese Idee Gestalt annehmen konnte. Jürgen Dannoritzer (Rhein-Main), Susanne Weiß (Kronberg), Dr. Rudolf Müller (Rosenheim), Gerd Salwey und Peter Käpernick (Freiburg) stellten mit dem hauptamtlichen Geschäftsführer des BSF e.V. Thomas Ruf ein entsprechendes Programm zusammen.

IMG_5637_h_Thomas Ruf GrussworIMG_5640_Tobias Schrade200x259Das Grußwort richtet der hauptamtliche Geschäftsführer Thomas Ruf an die Gäste. Anschließend spricht Tobias Schrade. Der designierte Leiter des StrategieForum Stuttgart ist Unternehmer und präsentiert mit seinem Titel „Die EnKeltaugliche Strategie und ihre Wirkung auf mein Leben“ seinen persönlichen Erfahrungsbericht für die entscheidenden Meilensteine seines Lebens! Seine Erkenntnis: Die Engpass Strategie ist ein Ansatz, der vom Nutzen und vom Engpass der Systeme ausgeht. Er berücksichtigt evolutionsbiologische Erkenntnisse und macht Menschen und Unternehmen erfolgreich und dabei wichtig, dieser Ansatz zerstört nicht die Umwelt: Also eine absolut EnKeltaugliche Strategie.

Besuch bei ARINKO Stuttgart

Geschrieben von Peter Käpernick am in Allgemein

 

Arinko Susanne Seibold_200x80Arinkos Kernkompetenzen liegen in der Übernahme von Entwicklungsaufgaben für die Fahrzeugindustrie, für Gebäudetechnik und für den Sonder- und Werkzeugmaschinenbau. Ein spezielles Arbeitsfeld ist die Mechatronik, Ventil- und Robotertechnik. Wer aus der Zielgruppe der Industrieunternehmen mit Kapazitätsengpässen konfrontiert ist, findet bei Susanne Seibold – sie führt bei Arinko die Geschäfte – immer ein offenes Ohr und mit hoher Wahrscheinlichkeit ein passendes Team für die anstehende Entwicklungsaufgabe. Darüber hinaus beschäftigt sich Frau Seibold auch mit Fragen rund um das Thema Industrie 4.0. So trafen sich am letzten Donnerstag bei Arinko verschiedene Interessenten mit Vertretern der Offensive Mittelstand und des StrategieForum-Stuttgart sowie des StrategieCentrum-Oberrhein. Alle zusammen plus ein Fernsehteam des Regio-TV wollten eine noch recht neue Spielidee erkunden: Das Brettspiel iXX Ind 4.0. Dieser spielerische Ansatz, sich der digitalen Agenda und damit einem richtungsweisenden Zukunftsthema zu nähern, sollte insbesondere zwei Frage beantworten

1. Was genau wollen wir unter Industrie 4.0 verstehen?

2. Wann und wo betrifft es mich in meinem beruflichen Tun?

Analoges Brettspiel iXX Industrie 4.0.

Geschrieben von Peter Käpernick am in Allgemein

…macht die Digitalisierung „be-greifbar“. Veränderung geschieht! Sie ist die Herausforderung unserer Existenz. 

Natur, Personen, Unternehmen und Systeme: Alles unterliegt einem stetigen Wandlungsprozess. Der Volksmund sagt: „Die einzige Konstante ist der Wandel!“ Als Person nehmen wir Veränderung nicht immer wahr, weil sie unmerklich in vielen kleinen Schritten und über lange Zeiträume geschieht. Wir sehen Pflanzen vergehen. Menschen werden geboren, werden krank und sterben. Unternehmen werden gegründet und gehen pleite. Funktionierende Systeme geraten mehr oder weniger plötzlich außer Kontrolle!

Der denkende Mensch hat (oft) die Wahl. Er handelt auf Basis einer Eintscheidung, eines Motives, einer Grundhaltung. Wenn Wandel trotzdem geschieht, stellt sich die Frage: „Wie gehe ICH mit dieser Veränderung um?“