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Statt Profiteam, allein im Hamsterrad? Ein Hamsterrad steht bei uns für Selbstausbeutung, Unfreiheit, für sehr viel Arbeit. Rennen und nochmals rennen ist der überzogene Normalzustand bis zum „burn-out“. Wir belügen uns selbst wenn wir denken, wir tun das für uns: Wir tun es für andere! Da wir viele Parallelgesellschaften pflegen (Politik, Finanzmarkt, Realwirtschaft, Transfermarkt (Hartz IV Empfänger, Rentner), Gesundheitsmarkt usw.) haben wir auch viele Hamsterradtypen.

Betrachten wir als Beispiel die Selbstständigen, die Einzel- und die Kleinunternehmer. Das Dargestellte gilt auch für solche Menschen, die es noch werden wollen.

Zu den magischen Momenten eines selbstständigen Einzelunternehmers oder Inhabers einer kleinen Firma zählt der Augenblick, wo dieser sich nach langen Berufsjahren entschließt, seine Firma zu verkaufen, um sich in den wohlverdienten Ruhestand zu begeben.

Ziemlich wahrscheinlich, dass unser Kleinunternehmer keinen, oder zumindest nicht sofort einen Käufer findet. Wenn er  einen Interessenten findet, geht es schon sehr bald um den Wert der Firma, einer Einmalzahlung oder gar um eine Rente. Ernüchterung darüber, wie wenig Wert andere einer solchen personenbezogenen Unternehmung beimessen, macht sich breit. Viele Selbstständige geben rasch entnervt auf und sperren ihr Geschäft zu und versuchen von den staatlichen Leistungen plus vielleicht angesparter Versicherungspolicen zu leben. Was sich – wie die Erfahrung zeigt – nicht einfach gestaltet, weil die zur Verfügung stehenden Beträge zu niedrig sind.

„Viel Arbeit, wenig Lohn!“ – Diese Botschaft hören wir landauf, landab. Die Deutschen sparen nicht, haben die falschen Geldanlagen und sorgen nicht, oder nicht genug für ihr Alter vor. Betroffen sind ca. 26 Millionen Menschen mit solchen eher schlechten Aussichten. Das muss nicht sein.

Fakt ist, dass von den rund 5 Mio Selbständigen die Hälfte ganz allein arbeitet. Auch bei Neugründungen arbeiten 3 von 4 Gründern allein. Aufgrund der Demografie wird sich der Anteil der Selbstständigen in den nächsten 10 Jahren verdoppeln. Wir haben es dann mit 10 Mio Selbstständigen zu tun, das sind 25 % aller arbeitenden Menschen in Deutschland.

Das stellt sich die Frage: Wie muss ein Plan für´s (geschäftliche) Überleben des Einzelunternehmers aussehen? Unter dem Titel „Ciao Hamsterrad – Hallo, neue gewünschte Zukunft!“ werden wir das Thema exklusiv aufgreifen.

Wie der täglichen Jagd im Hamsterrad entkommen? Wie für´s Alter einen Wert schaffen, für den es lohnt, zu arbeiten? Die eigene kleine Firma könnte die Lösung bieten. Alles, was es braucht, ist die richtige Strategie. Die wollen wir bieten!

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